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Landesaktionsprogramm "Stärken - Unterstützen - Abholen" für Kinder und Jugendliche nach Corona

Kinder, Jugendliche und ihre Familien schauen auf eine lange Zeit mit teils harten Einschränkungen während der Corona-Pandemie zurück. Schulschließungen über längere Zeiträume sind zu einer starken Belastung geworden, die auch Auswirkungen auf die Bildungsbiografie von Schülerinnen und Schülern hat.

Um diese Effekte aufzufangen, haben Bund und Länder das Programm „Aufholen nach Corona“ beschlossen. Denn alle jungen Menschen sollen ihre Bildungsziele erreichen und ihre Persönlichkeit entwickeln können.

Mit dem Aktionsprogramm unterstützt die Bundesregierung Kinder und Jugendliche vor allem darin, heterogene Lern- und Entwicklungsstände an- bzw. auszugleichen. Ziel der Initiative ist es, einen Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit zu leisten und Bildungsangebote zu schaffen, die schnell bei den Kindern und Jugendlichen ankommen.

Zur Umsetzung des Programms in Thüringen geht der Freistaat unter anderem Kooperationen mit verschiedenen Bildungspartnern ein, die mit ihren Angeboten den Aus- und Aufbau von Kompetenzen unterstützen. Dazu gehören Maßnahmen, die das soziale Miteinander, sportliche Aktivitäten oder Angebote aus dem sprachlichen Bereich unterstützen. Die Umsetzung des Bund-Länder-Projekts erfolgt in Thüringen unter dem Titel Landesaktionsprogramm "Stärken - Unterstützen - Abholen" für Kinder und Jugendliche nach Corona.

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