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Für Jung und Alt: Sportabzeichentag

Die Zusammenarbeit mit dem Landessportbund ist vertrauensvoll und partnerschaftlich. Foto: LSB

Läufer aller Altersklassen auf einer Sprintbahn

Sportpolitik des Landes

Sportpolitik ist ein anspruchsvolles Tätigkeitsfeld mit ausgesprochen komplexen Facetten und unterschiedlichen Ansatzpunkten. Dabei sind die Grundsätze der Autonomie des Sports, der Subsidiarität der Sportförderung sowie der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den im und für den Sport Handelnden die Eckpfeiler der Thüringer Sportpolitik.

Thüringen ist bekannt für seine Sportlandschaft. Thüringer Sportlerinnen und Sportler erzielen nicht nur national, sondern auch bei internationalen Wettbewerben Spitzenleistungen. Mit ihren Erfolgen bei sportlichen Höhepunkten im In- und Ausland haben unsere Nachwuchs- und Spitzensportlerinnen und -sportler den Begriff „Sportland Thüringen“ geprägt und unseren Freistaat im Sport weltbekannt gemacht.

Solche Erfolge im Spitzensport setzen wirksame Akzente auch in der Entwicklung des Breitensports. Breitensport bildet die Basis für die Entwicklung des Leistungssports bis in die Spitze.

Zwischen den Einrichtungen des organisierten Sports und dem Freistaat Thüringen besteht eine vertrauensvolle und faire Partnerschaft. Zu nennen sind dabei unter anderem

Landessportbund Thüringen e. V.

Olympiastützpunkt Thüringen e. V. (zum 1. Januar 2022 erfolgte die Verschmelzung des Trägervereins Olympiastützpunkt Thüringen e.V. und des Landessportbundes Thüringen e.V.)

Gehörlosensportverband Thüringen e. V.

Thüringer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V.

Special Olympics Thüringen e. V,

Stiftung Thüringer Sporthilfe

Sportplakette

Aktuelles

Sportberichte der Thüringer Landesregierung

Bilanziert wird die Sportpolitik im Fünf-Jahres-Turnus im Thüringer Sportbericht. Er gibt einen Überblick über die Entwicklung wichtiger Strukturelemente des Thüringer Sports. Im Jahr 1996 forderte der Thüringer Landtag die Landesregierung auf, in regelmäßigen Abständen eine umfassende Darstellung der Entwicklung des Thüringer Sports vorzulegen. Dieser Aufforderung entsprechend wurde der Sportbericht für die Zeiträume 1991 bis 1997, 1998 bis 2002, 2003 bis 2008 und 2009 bis 2013 vorgelegt.

Für den Berichtszeitraum 2014 bis 2018 erfolgte mit dem 5. Sportbericht eine Fortschreibung. Bedeutende Themen sind hier die Novellierung des Thüringer Sportfördergesetzes sowie die Weichenstellungen für die Vergabe der Biathlon-Weltmeisterschaft und Rennrodel-Weltmeisterschaft für das Jahr 2023 nach Oberhof. Darüber hinaus wird der Sportstättenbau als eine der zentralen Aufgaben des Freistaates Thüringen als Schwerpunktthema erörtert, wodurch die umfangreichen Steigerungen der Investitionen im Berichtszeitraum verdeutlicht werden.

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