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Die Hausleitung des Ministeriums

Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport

​Helmut Holter

​​​geboren am 22. Mai 1953 in Ludwigslust (Mecklenburg),
verheiratet, zwei Töchter

  • 17. August 2017 bis 5. Februar 2020 und seit 4. März 2020
    Minister für Bildung, Jugend und Sport des Freistaates Thüringen

    2014 – 2017
    Mitglied der Stadtvertretung Schwerin

    2009 – 2016
    Fraktionsvorsitzender Fraktion DIE LINKE. Im Landtag Mecklenburg-Vorpommern

    2006 – 2017
    Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern

    2001 – 2006
    Mitglied im Ausschuss der Regionen der Europäischen Union

    1998 – 2006
    Minister für Arbeit, Bau und Landesentwicklung des Landes Mecklenburg-Vorpommern

    1998 – 2002
    Stellvertretender Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern

    1994 – 2002
    Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern

    1991 – 2001
    Landesvorsitzender der PDS Mecklenburg-Vorpommern

    1990 – 1991
    Referent des Landesvorstandes der PDS Mecklenburg-Vorpommern

    1987 – 1989
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter der SED-Bezirksleitung Neubrandenburg, Abteilung Bau/Verkehr/Energie

    1985 – 1987
    Studium an der Parteihochschule Moskau; Abschluss mit Auszeichnung als Diplomgesellschaftswissenschaftler

    1982 – 1985
    Parteisekretär der SED-Kreisleitung Templin; Betriebsparteiorganisation des VEB Beton Nord Milmersdorf

    1981 – 1982
    Studium an der Bezirksparteischule Neubrandenburg

    1976 – 1981
    Technologe und später Produktionsleiter beim VEB Betonleichtbaukombinat Dresden/VEB Beton Nord Milmersdorf

    1971 – 1976
    Studium an der Bauingenieurhochschule Moskau; Abschluss mit Auszeichnung als Diplomingenieur für Betontechnologie

    1969 – 1971
    Abitur an der Martin–Luther-Universität Halle/Wittenberg; Institut zur Vorbereitung auf ein Auslandsstudium

    Mitgliedschaften

    Deutscher Kinderschutzbund e.V.

    Förderverein „Jüdisches Gemeindezentrum Schwerin“ e.V.

    Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - ver.di

    Volkssolidarität e.V.

► druckfähige Bilder (zip, 14 MB, 300dpi)

Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

Prof. Dr. Winfried Speitkamp

geboren am 17. April 1958 in Düsseldorf,
verheiratet, fünf Söhne

  • seit 2022
    Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

    2017 – 2022
    Präsident der Bauhaus-Universität Weimar

    2017 – 2022
    Professur für Kulturgeschichte der Moderne an der Bauhaus-Universität Weimar

    2014 – 2017
    Sprecher des Forschungsschwerpunkts "Tier - Mensch - Gesellschaft. Ansätze einer interdisziplinären Tierforschung" (Hessisches Programm zur Förderung von Spitzenforschung LOEWE).

    2011 – 2016
    Studiendekan, dann Dekan des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel

    2010 – 2017
    Professur für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Kassel

    2009 – 2015
    Sprecher der Forschergruppe "Gewaltgemeinschaften" (Deutsche Forschungsgemeinschaft)

    2008 – 2019
    Vorsitzender des Hessischen Landesdenkmalrats

    1998 – 2010
    Vertretungsprofessur, dann apl. Professur sowie Professur auf Zeit an der Justus-Liebig-Universität Gießen

    1994
    Habilitation an der Universität Gießen mit einer Studie zur Geschichte der Denkmalpflege in Deutschland von 1871 bis 1933.

    1986 – 1998
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Assistent an der Universität Gießen

    1986
    Promotion an der Philipps-Universität Marburg mit einer Untersuchung zu den Nachwirkungen der napoleonischen Herrschaft in Hessen im frühen 19. Jahrhundert

    1984 – 1985
    Zivildienst

    1976 – 1983
    Studium der Geschichts- und Politikwissenschaften an der Philipps-Universität Marburg

    1976
    Abitur in Wuppertal

    Mitgliedschaften

    Historische Kommission für Thüringen

    Historische Kommission für Hessen (Mitglied des Vorstands)

    Kommission Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen

    Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

    Publikationen

    zur Geschichte von Erinnerungskulturen und politischer Symbolik, zur Jugend- und Bildungsgeschichte, zur Landes- und Verfassungsgeschichte sowie zur Geschichte Afrikas und des Kolonialismus; u.a. „Deutsche Kolonialgeschichte“ (4. Aufl. 2021), „Kleine Geschichte Afrikas“ (3. Aufl. 2022 in Vorbereitung), „Gewaltgemeinschaften in der Geschichte“ (2017); „Europäisches Kulturerbe“ (2013), „Bildung, Kunst und Kultur in Hessen 1806–1945“ (2010), „Jugend in der Neuzeit“ (1998).

► druckfähige Bilder (zip, 63 MB, 300dpi)

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