Ein Kind beim Händewaschen

Kitas in der Pandemie

Aktuelles zur Lage an Thüringens Kindergärten unter COVID-19 (Coronavirus)

Sonderregelungen im Kitabereich

  • Aufgrund der deutschlandweiten Einschränkungen kommt es auch in Thüringen zu weiteren außerordentlichen Sondermaßnahmen.
  • Kindergärten in Thüringen bleiben bis 31. Januar 2021 geschlossen, ebenso die Angebote von Kindertagespflegepersonen. Der Betreuungsanspruch ist ausgesetzt. Es findet eine Notbetreuung statt.
  • Der Kindergartenbetrieb soll ab dem 1. Februar 2021 im eingeschränkten Regelbetrieb (Stufe GELB) starten. Die Details des Wiederbeginns werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Formular
Antrag auf Notbetreuung in Kindertagesbetreuungseinrichtungen und Schulen bis zur Klassenstufe 6 mit Arbeitgeberbescheinigung zum Nachweis der Berechtigung für die Notbetreuung(11. Januar 2021)
Antrag eines Elternteils ist ausreichend.

Handreichung des TMBJS: Kindertagesbetreuung – Hygiene – Corona (KHC)
Hygienevorschriften in der Kindertagesbetreuung im Betrieb nach dem Stufenkonzept „Kindertagesbetreuung und Schule unter Pandemiebedingungen für das Kita- und Schuljahr 2020/21“ (4. November 2020)

Handlungsschema zum Umgang mit Erkältungssymptomen in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege im Kontext von COVID-19-Infektionen(11. September 2020)
Formular „Personifizierte Bescheinigung“ mit Hinweisen zur Durchführung der Testung(7. Januer 2021)

Formulare für die Meldung eines Besonderen Vorkommnisses an einer Kindertageseinrichtung im Rahmen des Infektionsmonitoring in Bezug auf die Corona-Pandemie

Musterformular: Verbindliche Erklärung zum Gesundheitszustand und Versicherung der Kenntnisnahme der Betretungsverbote sowie der Infektionsschutzmaßnahmen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie (Stand: 28.08.2020)
PDF | DOCX

Musterformular: Verbindliche Erklärung zur Erreichbarkeit und zum Gesundheitszustand einrichtungsfremder Personen (Stand: 28.08.2020)
PDF | DOCX

Informationen für Kinder

Infografiken - auch speziell für Kinder - zum Ausdrucken und zum Aushängen in Einrichtungen finden Sie bei impfschutz.de

Das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn bietet auf  Hygiene-Tipps für Kids Infomaterial für Kinder, Einrichtungen und Eltern.

  • Aktuell gültige Verordnungen

    Die Dritte Thüringer Verordnung über außerordentliche Sondermaßnahmen zur Eindämmung einer sprunghaften Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2  ist am 10. Januar 2021 in Kraft getreten. Die Maßnahmen gelten bis 31. Januar 2021 [Dritte Thüringer SARS-CoV-2-Sondereindämmungsmaßnahmenverordnung]


    Die Zweite Thüringer Verordnung über grundlegende Infektionsschutzregeln zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 ist jetzt bis zum 31. Januar 2021 gültig [Zweite Thüringer SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Grundverordnung].


    Die Thüringer Verordnung über die Infektionsschutzregeln zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Kindertageseinrichtungen, der weiteren Jugendhilfe, Schulen und für den Sportbetrieb ist am 31. August 2020 in Kraft getreten. Einige Regelungen werden durch die vorgenannten Verordnungen verdrängt, solange diese gültig sind. [ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO].

     

Hilfe für Kinder und Jugendliche in Isolationssituationen

Aufgrund der aktuell geschlossenen Schulen befinden sich Kinder und Jugendliche, die in ihren Familien Opfer von Gewalt werden, derzeit möglicherweise in einer isolierten Notsituation. Wichtige Informationen und Ansprechpartner für sich und Ihre Schülerinnen und Schüler finden Sie unter
www.schule-gegen-sexuelle-gewalt.de

Initiative des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs
#keinkindalleinelassen

FAQ - Antworten auf häufig gestellte Fragen

Nachfolgend stellen wir Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Verfügung. Neue Informationen werden fotlaufend angepasst. Auf Grund der dynamischen Nachrichtenlage bitten wir Sie, auch weitere offizielle Informationskanäle im Blick zu behalten.

Notbetreuung

  • Notbetreuung wird an Schulen für die Klassenstufen 1 bis 6, an Förderschulen (alle Jahrgänge) sowie in der Kindertagesbetreuung gewährleistet.

  • Die Zeiten der Notbetreuung können aus personellen und/oder organisatorischen Gründen vom regulären Betreuungsumfang der Einrichtung abweichen. Eine Anmeldung zur Notbetreuung in den Einrichtungen ist erforderlich.

  • Arbeitgeber: Korrekte Ausstellung der Arbeitgeberbescheinigung; Prüfung und Erklärung, ob betreffende Person zum zwingend für den Betrieb notwendigen Personal gehört und Homeoffice nicht möglich ist

    Eltern/Sorgeberechtigte: Prüfung und Erklärung, ob Homeoffice möglich ist und Kinderbetreuung nicht auf anderem Wege als in der Notbetreuung möglich ist

    Schulen und Kindergärten: Organisation der Notbetreuung; es soll in den Einrichtungen selbst nicht zu bürokratischen Prüfprozessen kommen. Für die Korrektheit der Erklärungen haben Arbeitgeber und Eltern Sorge zu tragen.“

  • Ab 11. Januar 2021 bis zum Wiedereinstieg in den eingeschränkten Regelbetrieb wird in den Kindertagesbetreuungseinrichtungen und Schulen eine Betreuung für alle Kinder angeboten, deren Personensorgeberechtigte

    1. aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe, die eine Erledigung dieser Tätigkeit im Home-Office unmöglich machen, an einer Betreuung des Kindes gehindert sind und

    2. zum zwingend für den Betrieb benötigten Personal

    • in der Pandemieabwehr bzw. -bewältigung
    • in Bereichen von erheblichem öffentlichen Interesse (insbesondere Gesundheitsversorgung und Pflege, Bildung und Erziehung, Sicherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung bzw. der öffentlichen Verwaltung, Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur und Versorgungssicherheit, Informationstechnik und Telekommunikation, Medien, Transport und Verkehr, Banken und Finanzwesen, Ernährung und Waren des täglichen Bedarfs) gehören.

    Eine Notbetreuung steht offen, wenn diese aus Gründen des Kindeswohls geboten ist. Auf der Grundlage dieser Regelung ist die Notbetreuung insbesondere auch möglich zur Unterstützung von Kindern mit besonderem Förderbedarf; die Notbertreuung steht ebenfalls offen, wenn die Personensorgeberechtigten glaubhaft darlegen, dass ihnen bei einer betreuungsbedingten Einschränkung der Erwerbstätigkeit die Kündigung oder unzumutbarer Verdienstausfall droht.

    Der Antrag eines Elternteils mit der Bestätigung des Arbeitgebers ist ausreichend. Darüber hinaus muss gegenüber der Einrichtung glaubhaft dargelegt werden, dass andere Personensorgeberechtigte die Betreuung nicht absichern können; eine formlose Glaubhaftmachung gegenüber der Einrichtungsleitung ist ausreichend. Für den Fall drohender Kündigung/unmittelbarer Verdienstausfall gibt es kein Formblatt, das landesseitig zur Verfügung gestellt wird. Eine mündliche Erläuterung der Betreuungssituation ist als ausreichend zu betrachten.

    Es gilt weiterhin der dringende Appell, die Notbetreuung tatsächlich nur in Anspruch zu nehmen, wenn keine andere Möglichkeit besteht.

  • Als Nachweis benötigen Sie eine Bescheinigung Ihres Arbeitgebers. Bitte nutzen Sie das landeseinheitliche Antragsformular.

    Der Antrag eines Elternteils ist ausreichend. Darüber hinaus muss gegenüber der Einrichtung glaubhaft dargelegt werden, dass andere Personensorgeberechtigte die Betreuung nicht absichern können; eine formlose Glaubhaftmachung gegenüber der Einrichtungsleitung ist ausreichend.

    Für den Fall drohender Kündigung/unmittelbarer Verdienstausfall gibt es kein Formblatt, das landesseitig zur Verfügung gestellt wird. Eine mündliche Erläuterung der Betreuungssituation ist als ausreichend zu betrachten.

  • Eine Notbetreuung kann nicht stattfinden, wenn die Einrichtung oder Schule vom Gesundheitsamt wegen positiver Corona-Fälle für die Zeit der Kontaktnachverfolgung geschlossen wird. Im Übrigen kann die Notbetreuung nur im Rahmen der jeweils verfügbaren personellen und räumlichen Kapazitäten der zuständigen Schule oder Einrichtung gewährleistet werden.

    Planmäßige Schließungen der Einrichtungen, insbesondere zwischen den Feiertagen zum Jahreswechsel, bleiben bestehen, d. h. auch hier findet in dem vorab angekündigten Zeitraum keine Notbetreuung statt.

  • Die Regelungen gelten landesweit bis einschließlich 31. Januar 2021. Für andere kommunale Regelungen besteht kein Raum.

    Grundlage ist die aktuell geltende und verlängerte Thüringer Verordnung zur Fortschreibung und Verschärfung außerordentlicher Sondermaßnahmen zur Eindämmung einer sprunghaften Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 sowie zur Ergänzung der allgemeinen Infektionsschutzregeln vom 14. Dezember 2020.

    Darin ist in § 1 ein klarer Anwendungsvorrang festgelegt. Das bedeutet, dass kommunale Regelungen zur Notbetreuung, die von der landesweiten Regelung abweichen und sich dabei auf frühere Verordnungen beziehen, keine Rechtskraft beanspruchen können.

Testsystem des Bildungsministeriums

  • Alle Beschäftigten, die im Freistaat Thüringen in staatlichen Schulen und Schulen in freier Trägerschaft, in Kindertageseinrichtungen, in stationären Einrichtung der Erziehungshilfe, in Tagesgruppen sowie als Kindertagespflegeperson tätig sind, können die Testmöglichkeit freiwillig in Anspruch nehmen. Es kommt nicht auf die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe an. Bis auf Weiteres ist die Testmöglichkeit auf eine freiwillige Testung pro Woche ausgeweitet. Die frühere Befristung dieser Regelung bis 22. November wurde inzwischen aufgehoben.

  • Die Berechtigten können sich bis auf Weiteres einmal pro Woche testen lassen. Die frühere Befristung dieser Regelung bis 22. November wurde inzwischen aufgehoben.

  • Auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen finden Sie eine Liste der Abstrichstellen für Bildungspersonal, sortiert nach Regionen. Die dort hinterlegten Arztpraxen können Sie direkt zur Durchführung eines Tests und individueller Terminvereinbarung kontaktieren.

    Zum Abstrich benötigen Sie auf jeden Fall den Berechtigungsschein Ihres Arbeitgebers.

    Sollten Sie auf diesem Wege keinen Termin finden, kontaktieren Sie bitte die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen unter der zentralen Rufnummer +49 3643 - 4950 151 (Mo.-Fr.: 08:00 - 16:00 Uhr).

    Die Schul- bzw. Einrichtungsleitung kann zur Durchführungen der Tests vor Ort ab dem 7. Dezember 2020 mit einer beteiligten Praxis direkten Kontakt aufnehmen. Arztpraxen und Schulen oder Einrichtungen vereinbaren dann einen regelmäßigen, wenn möglich wöchentlichen, Termin zur freiwilligen Testung vor Ort. Bei einer Testung vor Ort entfällt die Notwendigkeit einer personifizierten Bescheinigung als Anspruchsnachweis. Stattdessen wird ein Formular zur Anzahl der durchgeführten Tests ausgefüllt und durch die Schul- bzw. Einrichtungsleitung bestätigt.

  • Ja, der Freistaat Thüringen übernimmt die Kosten für die Testung, die auf Grundlage des Vertrages zwischen dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen (KVT) vom 29. Juli 2020 durchgeführt wird. Wichtig: Irrtümlich einer/m Getesteten ausgestellte Rechnungen für Testungen mit personifizierter Bescheinigung haben keine Gültigkeit. Sie können zurückgewiesen werden. Die Abrechnung der Leistungen der Ärztinnen oder Ärzte erfolgt durch diese gegenüber der KVT.

    Weitere Testmöglichkeiten, die nicht unter diese Finanzierungsvereinbarung fallen, können entstehen, wenn

    • der Öffentliche Gesundheitsdienst eine Testung aufgrund der Rahmenverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit veranlasst,
    • wenn Covid-19-Symptome vorliegen oder
    • wenn die Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts einen entsprechenden Hinweis gibt.
  • In Abstimmung mit einer am Testsystem teilnehmenden Arztpraxis kann die freiwillige Testung für alle Beschäftigten einer Einrichtung ab dem 7. Dezember 2020 auch in der Einrichtung durchgeführt werden.

    Bei einer Testung vor Ort entfällt die Notwendigkeit einer personifizierten Bescheinigung als Anspruchsnachweis.

    Die Durchführung der Tests kann vom Arzt selbst oder von seinem angestellten medizinischen nicht-ärztlichen Praxispersonal durchgeführt werden.

    Die Einrichtungsleitung kann zur Durchführungen der Tests vor Ort mit einer beteiligten Praxis auch direkten Kontakt aufnehmen. Arztpraxen und Schulen oder Einrichtungen vereinbaren dann einen regelmäßigen, wenn möglich wöchentlichen, Termin zur freiwilligen Testung vor Ort.

  • Neu ist, dass die Tests ab dem 7. Dezember 2020 direkt in den Einrichtungen durchgeführt werden können. Wenn Sie daran Interesse haben, informieren Sie sich in der FAQ „Testungen in Einrichtungen“.

    Im Anschluss an die Tests wird der Berechtigte durch die Umstellung auf Schnelltests sofort über das Ergebnis informiert.

    Sofern der Test ein positives Ergebnis ergibt, ist unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt vom teilnehmenden Arzt oder Abstrichstützpunkt zu informieren und eine bestätigende Diagnostik mittels PCR-Test anzuschließen.

Mund-Nasen-Bedeckung

  • Gibt es eine Pflicht für Erzieherinnen und Erzieher in Kindergärten einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen?

    Aus den geltenden Verordnungen ergibt sich derzeit keine grundsätzliche Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) bzw. eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS).

    Von den Regelungen in § 5 Abs. 1 Thüringer Verordnung zur Fortschreibung und Anpassung außerordentlicher Sondermaßnahmen zur Eindämmung einer sprunghaften Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 vom 29. November 2020 sind Kindertageseinrichtungen ausgenommen. Das gilt sowohl für geschlossene Räumen als auch für Arbeits-, Dienst- und Betriebsstätten. Bei der Arbeit am Kind spricht die Art der Tätigkeit aus pädagogischen Erwägungen gegen das Tragen einer MNB bzw. eines MNS.   

    Ob und wann Beschäftigte MNB/MNS tragen müssen, legen Träger und Einrichtungsleitung gemeinsam fest. Als Empfehlung gilt hierfür Folgendes:

    • Das Tragen einer MNB, auch „Alltagsmaske“ genannt, oder eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (MNS) kann bei korrekter Handhabung  dazu beitragen, Übertragungen innerhalb der Einrichtungen insbesondere durch prä- und asymptomatisch Infizierte zu reduzieren und somit auch Risikogruppen vor Übertragung zu schützen. Dies gilt vor allem in Situationen, in denen ein Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann.  Es gibt keine Empfehlung zum generellen Tragen von MNB/MNS in der Kindertagesbetreuung. Sollte der Einrichtungsträger als Arbeitgeber jedoch hierzu Verfügungen getroffen haben oder es regional hierzu Verpflichtungen geben, sind diese vorrangig. Freiwilliges Tragen von MNB/MNS ist in jedem Fall zu ermöglichen.
    • Aus pädagogischer Sicht gibt es erhebliche Gründe, die gegen das Tragen einer MNB/MNS in der Betreuung insbesondere sehr junger Kinder sprechen: Gerade sehr junge Kinder benötigen die Kommunikation über Körpersprache einschließlich Mimik (präverbale Kommunikation). Das Tragen von MNB/MNS beeinträchtigt die pädagogische Prozess- und Interaktionsqualität.

Sonstiges

  • Während der Schließung der Kindertageseinrichtungen können keine Leistungen der Frühförderung in den Einrichtungen erbracht werden (vgl. § 10 Abs. 4 2. ThürSARS-CoV-2-IfS-GrundVO i. V. m. § 21 der ThürSARS-CoV-2-KiJuSSpVO). D. h. die Frühförderkräfte gehen in der Schließphase nicht in die Kindertageseinrichtungen.

    Mit der geänderten 3. ThürSARS-CoV-2-SonderEindmaßnVO vom 10. Januar 2021 wurde festgelegt, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frühförderstellen zweimal wöchentlich auf SARS-CoV-2 durch einen PoC-Antigen-Test testen lassen müssen. Darüber hinaus gelten für die Leistungen der Frühförderung die Bestimmungen gemäß § 10 Abs. 4 der 2. ThürSARS-CoV-2-IfS-GrundVO.

  • Während der Schließung der Kindertageseinrichtungen können Berufs- und Abschlusspraktikanten nach § 33 und 37 ThürFSO-SW ihr Praktikum fortsetzen bzw. können dies zum 1. Februar 2021 antreten.

    Integrierte Praktika an der Fachschule  bzw. Praktika für die Ausbildungen Sozialassistenz/Kinderpflege werden bis auf Weiteres ausgesetzt.

    Praxisbegleitung durch Lehrkräfte der Fachschulen an den Kindertageseinrichtungen findet in der Phase der Schließung nicht statt. Ebenso können keine gemischten Prüfungskommissionen eingerichtet werden.

    Fachschülerinnen und Fachschüler, die sich in der praxisintegrierten Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin/zum staatlich anerkannten Erzieher befinden, gelten in der jeweiligen Ausbildungsstätte nicht als einrichtungsfremde Person. Dementsprechend können auch sie in den entsprechenden Einrichtungen eingesetzt werden.

  • Ist des aufgrund der aktuellen Lage den Einrichtungen nicht möglich, ein warmes Mittagessen durch Caterer anzubieten, kann von § 18 Abs. 4 ThürKigaG abgewichen werden.

  • ... an wen kann ich mich wenden?

    Bitte rufen Sie den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der 116 117 an.

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