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Zum Kindertag am 1. Juni: „Kindern ihren Alltag zurückgeben“


Erstellt von Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

Vier Kinder freuen sich und strecken die Arme nach oben
Foto: Bildagentur PantherMedia | Igor Vetushko

Thüringens Minister für Bildung, Jugend und Sport Helmut Holter ruft zum bevorstehenden Kindertag am 1. Juni 2021 dazu auf, die Belange von Kindern bei allen Maßnahmen der Pandemiebekämpfung mit Priorität zu berücksichtigen:

„Kinder wollen spielen, lernen, lachen, Freunde treffen, die Welt entdecken. Der Kindertag am 1. Juni steht für mich in diesem Jahr für den Anspruch, Kindern diesen Alltag zurückzugeben. Familienleben, Schule, Sport und Hobbies waren besonders für Kinder und Jugendliche immer wieder stark von Coronamaßnahmen beeinträchtigt oder eingeschränkt. Für Kinder war das eine besonders große Last. Sie haben mit bewundernswürdigem Verständnis und Verantwortungsgefühl diese schwierigen Herausforderungen gemeistert. Kinder haben Solidarität geübt mit den Verletzlichen, haben auf vieles verzichtet – verzichten müssen –, um andere zu schützen. In dem Maße, in dem die Gesellschaft nun schrittweise zu einer Normalität zurückkehrt, muss sie sich klarmachen, dass Solidarität und politische Aufmerksamkeit nun den Belangen der Kinder gebührt. Dazu gehört für mich, dass die Interessen von Kindern stärker als bisher bei Coronamaßnahmen berücksichtigt und beachtet werden müssen. Und dazu gehört auch, dass der Staat den Kindern selbstverständlich ein zügiges Impfangebot machen muss, wenn es zugelassene Impfstoffe gibt. Die Kinder haben es verdient.“

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