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Landessportbund, Handwerkskammer Erfurt und Sportministerium ehren Thüringer Schulen mit den meisten Sportabzeichen 2021


Erstellt von Landessportbund Thüringen | Handwerkskammer Erfurt | Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

Symbolbild: verschiedene Sportgeräten auf einem Rasen
Foto: Bildagentur PantherMedia | Fotofabrika -- Logo: DOSB

Für das Jahr 2021 hatten Landessportbund (LSB), Handwerkskammer (HWK) Erfurt und Thüringer Sportministerium gemeinsam zum Sportabzeichen-Wettbewerb für Thüringer Schulen aufgerufen. Ziel des Wettbewerbs war es, möglichst viele Schülerinnen und Schüler ab der fünften Klasse zu motivieren, gemeinsam als Team das Deutsche Sportabzeichen (DAS) abzulegen. Damit wollen die Veranstalter einen gesundheitsbewussten Lebensstil fördern und das Interesse an Bewegung in der Schule und im Sportverein wecken.

Ausgezeichnet wurden die Schulen mit dem im Verhältnis zur Gesamtschülerzahl prozentual höchsten Anteil an erworbenen Sportabzeichen im Jahresverlauf. Zudem gab es Gutscheine zur Anschaffung von Spiel- und Sportgeräten. Die Handwerkskammer Erfurt spendierte den Erstplatzierten zur Auszeichnungsübergabe einen gesunden Snack mit Obst, Brezeln und Müsliriegeln.

Die Sportabzeichen konnten im Rahmen des Sportunterrichts oder bei einer eigens für die Abnahme organisierten Veranstaltung abgelegt werden. Aufgrund der langfristigen Corona-Einschränkungen im Sportunterricht war die Teilnahme im Jahr 2021 eine Herausforderung für die Schulen.

Umso mehr haben sich die Veranstalter gefreut, dass einige Thüringer Schulen und vor allem die Sportlehrerinnen und Sportlehrer trotz der schwierigen Umstände ihren Schülerinnen und Schülern das Sporttreiben und damit verbunden das gemeinsame Ablegen des Deutschen Sportabzeichens ermöglichten.

„Sport und Bewegung führen auch zu besseren Leistungen in den übrigen Schulfächern, das ist wissenschaftlich erwiesen. Aufgabe und Herausforderung zugleich ist es, die Schüler in Thüringen für eine sportliche Betätigung in der Schule und im Sportverein zu interessieren“, bedankte sich LSB-Hauptgeschäftsführer Thomas Zirkel bei der HWK und dem Ministerium für die Unterstützung zur Durchführung des Wettbewerbs.

Thomas Malcherek, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Erfurt, betonte bei der Vertragsunterzeichnung, dass sich Handwerk und Sport als zwei hervorragende Partner ergänzen: „Beide Bereiche streben nach Höchstleistungen, die durch Ausdauer, Können, Leidenschaft, Teamgeist und ein absolut faires Verhalten erreicht werden. Im Handwerk wie im Sport ist eine qualifizierte Nachwuchsförderung die Grundlage für den Erfolg. Daher werden wir am Rande des Sportfeldes den jungen Menschen die Vielfalt der Handwerksberufe und die Perspektiven einer dualen Berufsausbildung im Handwerk aufzeigen.“

Minister Helmut Holter, der in Thüringen sowohl für Sport als auch Bildung zuständig ist, hebt hervor: „Sport nimmt in der Bildung eine zentrale Rolle ein. Die Schülerinnen und Schüler erwerben soziale Kompetenzen, stärken ihre Gesundheit und entwickeln persönlichen Ehrgeiz. Der Wettbewerb motiviert junge Menschen, sportliche Fähigkeiten zu entwickeln. Mein Dank gilt allen Pädagoginnen und Pädagogen, die ihre Schüler beim Sportabzeichen-Wettbewerb unterstützen.“

2021 haben 3.100 Kinder und Jugendliche in Thüringen das Deutsche Sportabzeichen abgelegt, ein Jahr zuvor waren es 2.400 Schülerinnen und Schüler. Sportabzeichen werden oft in Schulen abgelegt. Sportlehrerinnen und Sportlehrer können durch eine Weiterbildung ihre DSA Prüferlizenz erhalten und für einen Aufwärtstrend in den Thüringer Schulen sorgen.

Übersicht der Platzierungen des Schulwettbewerbs des Deutschen Sportabzeichens in Thüringen 2021:

Kategorie A (Schulen bis 100 Schülerinnen und Schüler)

1. Platz - Staatlich regionales Förderzentrum „Dr. Hans Vogel“ Ilmenau (300 Euro)

2. Platz - Freie Ganztagsschule Milda (200 Euro)

3. Platz - Staatliche Regelschule „Am Stadtpark“ Schkölen (100 Euro)

Kategorie B (Schulen bis 250 Schülerinnen und Schüler)

1. Platz - Staatliche Regelschule „Dr. Carl Ludwig Nonne“ Hildburghausen (350 Euro)

2. Platz - Staatliche Regelschule „Geschwister Scholl“ Heringen (250 Euro)

3. Platz - Michaelisschule Ohrdruf (150 Euro)

Platz Kategorie C (Schulen bis 500 Schülerinnen und Schüler)

1. Platz - Hennebergische Gymnasium „Georg Ernst“ Schleusingen (450 Euro)

2. Platz - Staatliches Gymnasium „MELISSANTES“ Arnstadt (350 Euro)

Kategorie D (Schulen über 500 Schülerinnen und Schüler)

1. Platz - Salza-Gymnasium Bad Langensalza (500 Euro)

2. Platz - Humboldt-Gymnasium Weimar (400 Euro)

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