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187.000 Schnelltests in der ersten Woche durchgeführt - Spucktests als Überbrückung an bestimmten Schulen


Erstellt von Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

Corona-Schnelltest

Das Testsystem an Thüringens Schulen nimmt Fahrt auf. In der Woche vom 12.-16. April 2021 haben 160.558 Schülerinnen und Schüler und 26.935 Lehrerinnen und Lehrer freiwillige Selbsttests durchgeführt. Bei den Schülerinnen und Schülern ergab sich mit 391 zunächst positiven Schnelltestergebnissen eine Positivrate von 0,24 Prozent. Beim Personal zeigten 26 Schnelltests ein positives Ergebnis, das entspricht einer Quote von 0,10 Prozent. Darauf hinzuweisen ist, dass ein positives Schnelltestergebnis zunächst lediglich einen begründeten Anfangsverdacht für eine Covid-19-Infektion-Infektion darstellt. Die Ergebnisse sind durch anschließende PCR Tests zu bestätigen. Hierüber liegen dem Bildungsministerium keine Daten vor.

Die Zahlen enthalten Ein- und Mehrfachtestungen. Zudem war in der Testwoche nicht das gesamte Personal anwesend, auch befinden sich Schülerinnen und Schüler im Häuslichen Lernen.

Erfasst wurden Daten von 99 Prozent aller Schulen (das sind 969 Schulen; 5 haben nicht gemeldet).

Ab Montag, den 26. April 2021, sind die Tests im Präsenzunterricht verpflichtend. Hintergrund ist das geänderte Infektionsschutzgesetz des Bundes. (https://bildung.thueringen.de/aktuell/bundes-notbremse-tritt-in-kraft)

Ab 26. April 2021 kommen an bestimmten Grundschulen neue Spucktests zum Einsatz. Weil es bei der Versorgung mit den sogenannten Lollitests zwischenzeitlich Engpässe gegeben hat, bringt das Bildungsministerium hier eine Reserve von insgesamt 500.000 Spucktests zum Einsatz. Die Spucktests sind eine vorübergehende Lösung. Der Lollitest bleibt der Standardtest. Große Mengen sind bereits zusätzlich bestellt.

Fragen und Hinweise zur Durchführung der Tests finden Sie unter:

https://bildung.thueringen.de/ministerium/coronavirus/schule#faq

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