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Aktuelle Regeln zu 3G+ im Sport nachgeschärft


Erstellt von Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

Das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat die heute in Kraft getretenen Infektionsschutzregeln im organisierten Sport hinsichtlich des Umgangs mit 3G+ nachgeschärft.

Symbolbild: Fußball mit Schutzmaske
Foto: Bildagentur Panthermedia | Waldemar Thaut

Hintergrund sind fachliche Hinweise des Thüringer Gesundheitsministeriums, wonach die Voraussetzungen für 3G+ nicht allein durch PCR-Testung, sondern auch durch einen alternativen Test mit einem Nukleinsäure-Amplifikationsverfahren erfüllbar sind. Daher sind für die unter 3G+ fallenden Personengruppen nun auch solche Testnachweise möglich, um am organisierten Sport in Thüringen teilzunehmen.

Unter 3G+ fallen:

  • Berufssportler*innen, Profisportler*innen, Kaderathlet*innen der olympischen, paralympischen, deaflympischen und nicht olympischen Sportarten sowie Kaderathlet*innen des Bundes und des Landes von Special Olympics Deutschland.
  • Trainer*innen im Kinder- und Jugendsport

In die aktualisierte Allgemeinverfügung wurde zudem eine Regelung aufgenommen, wonach bei Personen, die aufgrund einer attestierten medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können, ein Antigen-Schnelltest (sog. Bürgertest) als Mindesttestanforderung ausreichend ist.

Die übrigen Regelungen bleiben bestehen, wie am Donnerstag, 18. November 2021, bekanntgegeben. Beachten Sie hierzu unsere entsprechende Medieninformation vom 18. November 2021.

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